UFOs von der Erde?



1919 wurde in Deutschland von Rudolph von Sebottendorf (Okkultist), Karl Haushofer (Okkultist, Offizier und Japanologe) und Dietrich Eckhard die esoterisch gepr√§gte Thule-Gesellschaft gegr√ľndet.
Aus dieser Gruppe spaltete sich sehr schnell die "Vril"-Gesellschaft heraus, die sich gezielt mit der Nutzung alternativer Energieen und neuer Antriebstechnologien beschäftigte.

Ende 1919 fand ein Treffen einer kleinen Gruppe von Vril und Thule Anhängern statt, bei dem u.a. Dr. Edu Schuhmann (alternative Energien) sowie das russische Medium Maria Ortisch und das Medium Sigrun teilnahmen.
Maria Ortisch präsentierte auf diesem Treffen medial empfangene Schriften in altsyrischer Sprache, die neben einer genauen Beschreibung vom Planetensystem Aldebaraan und deren Bewohner auch genaue Konstruktionspläne von einem sog. "Jenseitsflugzeug" beinhalten sollen.
Die Vril-Gemeinschaft begann mit dem Bau dieses Jenseitsflugzeuges und experimentierte zwei Jahre lang damit.
Das Jenseitsflugzeug hatte das sog. Vril-Levitationstriebwerk, ein Triebwerk das aufgrund von Antigravitation wirkt.
Dieses Jenseitsflugzeug wurde 1924 demontiert und in Augsburg eingelagert.

Die Vril-Gesellschaft schuf mitte 1934 das "RFZ 1", das erste antischwerkraftbetriebene Experimentalrundflugzeug.

Der Erbauer war Dr. Schumann und ein Ingenieur aus Bochum.

Noch vor Ende 1934 wurde von Vril ein neues funktionierendes Rundflugzeug, das "RFZ 2" mit einem verbesserten Vril-Antrieb und einer Magnetimpulssteuerung gebaut.
Dieses hatte einen Durchmesser von 5 Metern.
Bei zunehmender Geschwindigkeit zeigte sich ein optisches verschwimmen der Konturen und ein farbiges Leuchten, je nach Antriebsstufe rot, orange, gr√ľn, blau, gelb und wei√ü.
Seit Ende 1940 tat dieses kleine Vril "RFZ 2" als Fernaufklärer seinen Dienst.

Aus einer anderen esoterischen Gruppierung, der "schwarzen Sonne" entstand die Sonderabteilung "SSI4", die aus verschiedenen Vril-Komponenten und einem Tachionenkonverter das Thule-Triebwerk entwickelte.

Ende 1938 wurde dann das propellergetriebene Rundflugzeug "RFZ 4" gebaut, und 1939 das "RFZ 5", genannt "Hounebou 1".
Dieses hatte einen Durchmesser von 20 m und startete erstmals im August 1939.

Im Winter 1942 kreiste √ľber dem Vril-Gel√§nde ein neues Rundflugzeug: das "Vril 1".
Es war einsitzig und hatte 11 Meter Durchmesser.
Es war best√ľckt mit drei MK-108 Kaliber 3 cm und zwei MG 17.
Währenddessen gab es schon konkrete Vorstellungen zum Bau des "Vril 7", gegen die die weiter unten angesprochenen Konstruktionen von Miethe, Bellonzo, Rudolph Schriever und Habermohl direkt konventionell erschienen.

Ende 1942 beginnt die SSI4 den Bau eines verbesserten Rundflugzeuges, dem "Hounebou 2".
Es war von 26 - 31 Metern Durchmesser und 9 - 11 Meter hoch.
Die Spitzengeschwindigkeit in Erdn√§he soll bei √ľber 6.000 km/h gelegen haben.
Die "Hounebou 2" war angeblich voll Weltalltauglich.
Einige Ausf√ľhrungen enthielten schon Kampfst√§nde f√ľr die in Vorbereitung gehaltenen Donar-Strahlengesch√ľtze.

Zumindest auf dem Papier gab es Weiterentwicklungen der Hounebou-Schiffe, die √ľber 120 Metern Durchmesser hatten.
Angeblich gab es auch ein 71 Meter gro&szliges "Hounebou 3" in der Realität.
Noch knapp vor Kriegsende plante die SSI4 auch den Bau eines Gigantischen Hounebou-Mutterschiffes, das "Andromeda-Gerät". In den ehemaligen Zeppelin-Werken sollte es entstehen.
Durch die Vril-Schwerkraftantriebe sollten mehrere Tonnen Gewicht keine Schwierigkeit sein.

Während des Krieges wurde zu Testzwecken das Rundflugzeug "Side" gebaut, das allerdings nur einen herkömmlichen Antrieb hatte.

Gleichzeitig zu diesen Entwicklungen begann Viktor Schauberger mit der Entwicklung seiner "Experimentalflugkreiseln", die ebenfalls mit Levitationsantrieb fliegen sollten.

Nach einem Bericht des Flugzeugkonstrukteur Andreas Epp hat er während des Weltkrieges Torpedos transportiert, und bei dieser Gelegenheit das Modell eines Rundflugzeug in das Reichsluftfahrtsministerium in Berlin geschickt.
Von dort aus wurde dieses zu Schriever und Habermohl nach Penem√ľnde gegeben und dort erprobt. Schriever hat diese Flugscheibe nach seinen Entsprechungen umgebaut, w√§hrend sich Habermohl an die Konstruktionspl√§ne gehalten hat.
 
Eine 42 Meter grosse Flugscheibe wurde in Breslau von Miethe und Bellonzo gebaut.
Diese sollte auf einem Richtstrahl nach Spitzbergen geflogen werden, ist bei der Landung in Spitzbergen jedoch so abgest√ľrzt, da√ü diese nicht wieder zur√ľckfliegen konnte.
Während eines Fluges ausserhalb von Prag hat Andreas Epp eine dieser Flugscheiben während eines Testfluges beobachten können.

Im Juli 1941 wird ein Schriever-Habermohl Flugkreisel in Angriff genommen.
Ein senkrecht startendes Rundflugzeug mit D√ľsenantrieb.
Ende 1942 konnten die ersten Testfl√ľge beginnen, jedoch zeigten sich beim ersten Modell schwere M√§ngel.
Ebenfalls 1942 arbeitete Dr. Richard Miethe an dem "RFZ 7 T".
Gioseppe Bellonzo gesellt sich etwas später zu diesem Projekt.
Auch Schriever und Habermohl schliessen sich dieser Gruppe an.

Am 17. April 1945 meldete Richard Miethe an Adolf Hitler:

"Am heutigen Tage ist unter meiner Leitung und in Gegenwart von drei Offizieren der Luftwaffe √ľber dem baltischen Himmel die Vergeltungswaffe 7 erprobt worden."

Die "V 7" war ein Überschallhubschrauber, der mit 12 Turboaggregaten BMW 028 ausgestattet war. Beim ersten Testflug erreichte dieser eine Höhe von 23.800 Metern, beim zweiten Aufstieg sogar 24.200 Meter. Er konnte auch mit unkonventioneller Energie angetrieben werden.

Prof. J. Hurtak hatte Einblick in die nach dem Krieg gestartete Operation "Paperklip", die die Aufgabe hatte, deutsches Wissen √ľber Hochtechnologien f√ľr die Amerikaner zug√§nglich zu machen, indem Pl√§ne und Wissenschaftler wie z.B. Wernher von Braun nach den USA geholt wurden. Nach seinem Bericht hatte er Einblick in Dokumente, die sehr detailliert den Aufbau einer Weltraumstadt "Penem√ľnde" sowie in genaue Pl√§ne der "Foo-Fighter" - einer fliegenden und von einem leuchten umgebenen kleinen Flugscheibe mit der w√§hrend des Krieges experimentiert wurde.

Der typische "Foo-Fighter" hieß bei den Deutschen "Fliegende Schildkröte" und wurde von einer technischen Gruppe der SS in Wiener Neustadt entwickelt. Es handelte sich um unbemannte Flugsonden, die in die Nähe feindlicher Flugzeuge fliegen sollten, und Störungen in der Elektrik auslösten. Dazu war eine Art Klystronröhren eingebaut, der "Todesstrahler". Diese Sonden wahren extrem Manövrierfähig und leuchteten in verschiedenen Farben.

Was aber ist aus diesen Flugscheiben geworden?

Eine Version behauptet, das diese im Ober√∂sterreichischen Mondsee versenkt wurden, eine andere Version behauptet, die UFOs wurden in S√ľdamerika und der Antarktis versteckt.

1938 wurde eine Deutsche Antarktisexpedition gestartet, bei der auf Befehl von Hermann Göhring das Flugzeugmutterschiff "Schwabenland" mit dem Ziel Land in der Antarktis zu gewinnen
(das heutige Neu-Schwabenland, ein grosses und grösstenteils eisfreies und bewohnbahres Gebiet).

Ganze Flotten von U-Booten sollen gegen Kriegsende nach Neu-Schwabenland in Bewegung gesetzt worden sein, darunter die hochmodernen Typen 21 und 23.

Wurden die "Vril" und "Hounebou" Flugscheiben in geheime U-Boot-St√ľtzpunkte gebracht?

Seit jener Zeit wurden 30 deutsche Unterseeboote vermisst. Sie kamen Ende des Krieges aus den Ostsee-H√§fen. Diese U-Boote waren mit dem Walter-Schnorchelsystem ausger√ľstet. Dieses erlaubte den Booten, mehrere Wochen unter Wasser zu bleiben und machte diese zu den besten U-Booten der Welt.

Admiral Richard Evelyn Byrd, der schon 1926 den Nordpol und am 29.11.1929 als erster die Antarktis √ľberflog und 1933-35 sowie 1939-41 Antarktisexpeditionen unternahm, startete 1946-47 mit einem Kriegsschiff, einem Flugzeugtr√§ger samt Versorgungsschiff, einem U-Boot und 4000 Mann die damit gr√∂sste Antarktis-Expedition, offiziell um das Land zu vermessen. Doch nach wenigen Tagen und einer nie genannten Anzahl von Flugzeugverlusten musste diese Expedition abgebrochen werden. Doch was war geschehen? Welche Macht konnte diese Expedition so schnell zur√ľckdr√§ngen, wo doch unbegrenzte Mittel und Verpflegung f√ľr √ľber 8 Monate vorhanden waren?

Admiral Byrd sagte nach dieser Expedition zur Presse, da√ü es grausame Wirklichkeit sei, da√ü man im Falle eines weiteren Weltkrieges mit Fliegern rechnen m√ľsse, die von einem Pol zum Anderen fliegen k√∂nnen.

Wie oben schon erw√§hnt hat das Medium Maria Ortisch und Sigrun nicht nur die ersten Konstruktionszeichnungen der "Jenseitsflugzeuge" bekommen, sondern auch gezielte Informationen √ľber das Aldebaaran-System. Demnach soll die Sonne dort von zwei bewohnten Planeten umkreist werden, die beide zusammen das Reich Sumeran bilden, von dem sogar die medial empfangenen Karten noch vorhanden sein sollen.

Am 3. und 4. Jannuar 1944 soll eine Besprechung mit Hitler und Himmer stattgefunden haben, bei der es um das Vril-Projekt ging. Durch einen "Dimensionskanal" sollte eines der Vril-Schiffe in Richtung Aldebaaran geschickt werden.

Wurden die Flugscheiben so versteckt?

Oder sind diese Flugscheiben wie einige behaupten durch die Zeit geflogen und im alten Syrien wieder aufgetaucht?
 
Viele Filme oder Ver√∂ffentlichungen, die sich auch mit diesen Gedanken besch√§ftigen werden als Nazistisch eingestuft und der allgemeinen √Ėffentlichkeit so vorenthalten.

Selbstverst√§ndlich k√∂nnen diese Ger√ľchte stark √ľbertrieben oder gezielte Falschinformationen sein, aber ich hielt sie f√ľr interessant genug, um diese hier mit aufzuf√ľhren und so vielleicht die eine oder andere Diskussion hervorzurufen.