Reichsdeutsche Sonderwaffen seit 1922

Wichtige Hinweise!

Diese Seiten sollen in keiner Weise die ideologischen Ziele des Nationalsozialismus, antisemitische oder rassistische Parolen oder wie auch immer geartete, rechtsradikale Tendenzen, wiedergeben, unterstĂŒtzen oder propagieren. Diese Webseiten dienen zu Zwecken der staatsbĂŒrgerlichen AufklĂ€rung , der Abwehr verfassungsfeindlicher Bestrebungen, der wissenschaftlichen und militĂ€rhistorischen Forschung, der AufklĂ€rung und der Berichterstattung ĂŒber VorgĂ€nge des Zeitgeschehens. Sie sind ein Nachschlagewerk fĂŒr militĂ€rhistorisch Interessierte und nicht gedacht als SympathietrĂ€ger jeglicher neo-nazistischer AktivitĂ€ten oder rechtsradikaler Gruppen.

Die auf diesen Seiten gezeigten Originalfotos zeigen zum Teil Hoheitssymbole des 3. Reiches.
Ich habe bewußt auf eine Unkenntlichmachung dieser Symbole verzichtet, da hierdurch eine VerfĂ€lschung stattfindet, die der objektiven Berichterstattung ĂŒber VorgĂ€nge des Zeitgeschehens nicht dienlich ist.
Ich nehme mir hier die gleiche publizistische Freiheit heraus, wie jeder Autor, der ein Buch ĂŒber diese Zeit veröffentlicht. Wer diese Symbole anstĂ¶ĂŸig findet und diese nicht sehen möchte, sollte die folgenden Seiten einfach nicht besuchen.

 

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von Braun Interceptor 1

 Heinkel-280 V2

Henschel Hs 293

Junkers EF 009

Heinkel
P.1073 B

V2 EWM A9

ME 163 B Komet

 

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Arado Ar 234 Blitz

Heinkel-HE-111Z

Junkers Ju 287

Me 323 Gigant

Fieseler V1

 A4 (V2)

Dornier Do-335

 

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Heinkel He 162

Junkers Ju 87
D-1 Stuka

Junkers Ju 390

 Lippisch DM-1

 Arado E 555

Messerschmitt  ME 262

Horten H IX

 

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Gotha P 60 C

FOO-Fighter

Schildkröte

Focke Wulf FW 1000

Heinkel 343

Junkers Ju 87 >Stuka<

Bachem Ba 349 (Natter)

 

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Do 17 Z

Fieseler HöhenjÀger Fi-166

Focke Wulf TriebflĂŒgel

Focke Wulf P VII   "Flitzer"

Heinkel
 Julia I und II

Heinkel “Wespe”

Lippisch P.11

 

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V2 EMW A4b bemannt

Horten GO 229

Messerschmitt P.1101

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Rudolf Lusar schreibt in seinem Buch:
"Die deutschen Waffen und Geheimwaffen des 2. Weltkrieges und ihre Weiterentwicklung",
dass ca. 340.000 Deutsche Patente und mehr als 200.000 Auslands-Patente erbeutet wurden.
Das Ausland selbst hat den Wert geistiger GĂŒter des deutschen Volkes auf 1.500 Milliarden Mark geschĂ€tzt, wobei zugegeben wurde, dass zahllose Patente nicht abzuschĂ€tzen sind und ihr Wert allein in die Milliarden Dollar ginge", schreibt Lusar. 
Die geistige AusplĂŒnderung Deutschlands durch die Alliierten ist zwar völkerrechtswidrig aber verstĂ€ndlich.
Skandalös ist das Verhalten der Politik  in Deutschland, die bis heute keinerlei Regungen zeigen, diesen völkerrechtswidrigen Diebstahl in allen seinen Konsequenzen aufzuhellen.
Auch die Historiker sehen keine Notwendigkeit, die vielfÀltigen Hochtechnologie-Projekte des Dritten Reiches zu erforschen.
Wenn ĂŒberhaupt, bescheiden sie sich mit Hinweisen auf die deutschen V-Waffen und die Me 262.

Dies hat Methode, weil politisch korrekt.

Dass Deutschland in der Zeit des Zweiten Weltkriegs ĂŒber einen großen Vorsprung im Bereich der Hochtechnologie verfĂŒgte, zeigen die fieberhaften AktivitĂ€ten der alliierten Geheimdienst- und MilitĂ€rstellen, die alle möglichen Anstrengungen entfalteten, um den Stand deutscher Forschungsprojekte auszuspionieren.
Dies gilt fĂŒr den TruppenĂŒbungsplatz Ohrdruf-Jonastal (ThĂŒringen), von wo die US Truppen eine grosse Menge von Lastwagenladungen an Geheimmaterial und GerĂ€tschaften abtransportierten und das Gebiet der kaum bekannten SS-Forschungsanlage bei Skoda/Prag.
 
Was die US-Army an diesen Orten gefunden hat, ist bis heute nicht bekannt.
So ist auch nicht bekannt, was die Amerikaner in 1999 aus dem Toplitz-See aus großer Tiefe bargen, dem See in den die SS 1945 lastwagenweise Kisten versenkten.

Weder Deutschland noch Österreich zeigten sich interessiert.

Daß deutsche Techniker an vielen futuristisch anmutenden Flugobjekten arbeiteten, ist sicher.

DafĂŒr steht das neben der Hortenentwicklung das Lippisch-Projekt DM-1 oder Raketengleiter "Natter".

Diese Projekte und sicher andere Projekte waren Grundlage fĂŒr den Innovationsschub der USA.
 

Die “Reichsdeutschen” Flugmaschinen und Sonderwaffen!

Sollten manchem Besucher dieser Seiten das Thema ĂŒber die “Flugscheiben” etwas suspekt vorkommen, so ist dieses völlig “normal”, denn durch die Verschleierungstaktik der verantwortlichen Institutionen, hat nur etwa 1% unserer Bevölkerung Wissen ĂŒber diese Techniken.

Bitte lesen Sie auch unbedingt den Abschnitt: BEWEISE am Ende dieser Seite!

Mit allem Nachdruck sei darauf hingewiesen, dass diese Seiten nicht erstellt wurden, um zu provozieren.
Es geht vielmehr darum, bis heute wenig beachtete ZusammenhÀnge aufzuzeigen,
die die Geschichte geheimer Technologieentwicklungen betreffen.

Diese werden der Öffentlichkeit bewusst vorenthalten, um eine aus welchen GrĂŒnden auch
immer notwendige Kontrolle ausĂŒben zu können.
Leider ließ man es aber dabei nicht bewenden.
Da mindestens eine der Geheimentwicklungen zu offensichtlich wurde, musste ein psychologisch verankertes Desinformationsprogramm ins Leben gerufen werden, das bis heute andauert und alle nach außen dringenden Informationen ĂŒber Geheimprojekte mehr oder weniger unglaubwĂŒrdig erschienen lĂ€sst.

Bisher ahnen nur wenige Menschen, dass die Öffentlichkeit seit den vierziger Jahren
einem der raffiniertesten und unglaublichsten TĂ€uschungsmanöver der Geschichte der menschlichen Zivilisation aufgesessen ist. Seit ĂŒber 50 fahren erfolgt eine unglaubliche Desinformation in bezug auf Elemente unseres Lebens, die fĂŒr den Fortbestand unserer Zivilisation von entscheidender Wichtigkeit sein könnten.


Die Zahl der LĂŒgen, die bis heute (bewusst oder unbewusst, das sei dahingestellt) in diesem Zusammenhang durch die Medien verbreitet wurden, ĂŒbersteigt bereits deutlich die Zahl der
wahren Informationen!  
Ein weiteres Ziel dieser Seiten besteht darin, die Diskussion um die
Herkunft des UFO-PhÀnomens wenigstens teilweise zu versachlichen und aufzuzeigen,
dass es sehr irdische, deshalb aber nicht weniger monströse oder gefÀhrliche ZusammenhÀnge gibt.
Das alles mag nach „Verschwörungstheorien" klingen. Ich wĂŒnschte, dem wĂ€re nicht so.
Leider sprechen die zusammengetragenen Informationen aber eine deutliche Sprache.

Als einen Aspekt meiner Darstellungen betrachte ich das Aufzeigen von Forschungsergebnissen, die durch einige zivile Forscher gewonnen wurden. Manche von ihnen stolperten bei ihrer TĂ€tigkeit eher zufĂ€llig ĂŒber Erkenntnisse, die technologisch hĂ€tten eine Revolution bei Antriebsverfahren oder bei der Energiegewinnung bedeuten mĂŒssen.

Seltsamerweise passierte jedoch nichts. Oder durfte nichts passieren, weil das, worĂŒber man gestolpert war, lĂ€ngst fĂŒr militĂ€rische Projekte genutzt wird. ErklĂ€rt dies den Umstand, dass einige Forscher massiv unter Druck gerieten, als sie nicht bereit waren, ihre Arbeiten zu beenden?

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Quellen: Karl-Heinz Zunneck: Gheimtechnologien, Wunderwaffen und die irdischen Facetten der Ufo-PhÀnomens, AMUN-Verlag, www.amun-verlag.de
 

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Jenseitsflug-
maschine

Rundflugzeug RFZ-1

Rundflugzeug RFZ-2

Rundflugzeug RFZ-3

Rundflugzeug RFZ-4

Haunebu I

Rundflugzeug RFZ 5

 

 

 

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EPP Rundflugzeug RFZ-7

Rundflugzeug VRIL-7

Rundflugzeug RFZ 7

Rundflugzeug RFZ 8

Rundflugzeug Sack AS 6

 

 


"Wenn die Wahrheit ĂŒber die Fliegenden Scheiben Allgemeingut wird
- und sie wird es eines Tages -
dann wird die Wirkung auf die, die sie bisher als Unsinn erklÀrten, wahrhaft schockierend sein.
Dieser Schock kann so groß sein, daß er die Regierungen auf unserer Welt stĂŒrzt und sie ein Chaos hinterlassen, bis neue FĂŒhrer gefunden werden, die imstande sind die Welt mit einer vollkommen neuen Lebensauffassung zu leiten."

Dr. James D. Ryan, New York Times, 7. Februar 1961
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


BEWEISE.

Mit der Erbeutung der deutschen Technik 1945, durch die Allierten, wurden alle entsprechenden Eigenentwicklungen der Alliierten samt und sonders eingestellt.

Statt dessen nutzte man die erbeutete deutsche Technik.

Im Jahre 1946 fand im Victoria-and-Albert-Museum in London die Messe Design 46 statt.
Der britische Ingenieur Warnett Kennedy, Mitglied der BIS, stellte dort sein Modell eines kreisförmigen Raumschiffes aus, das zum Mond fliegen sollte.
Unter dem Schlagwort Britain can make it (Britannien kann es durchfĂŒhren, dt.) sollte dieses Raumschiff als Teil der Operation Fullmoon die RaumflugplĂ€ne des Empires Wirklichkeit werden lassen.
Was diese PlÀne weiter beinhalten, berichtete der Leiter der britischen Luft- und Raumfahrt, Sir Ben Lockspeiser, ebenfalls im Jahr 1946:

»Low-Speed-Maschinen, die Geschwindigkeiten unter 450 mph fliegen, aber dennoch Propeller nutzen; High-Speed-Maschinen, die schneller als 1.000 mph fliegen;

FluggerĂ€te, die bis zu 1.500 mph schnell sind und ohne Halt um die Erde fliegen können und nur ab und an zum Auftanken landen mĂŒssen.«

Mit der Flugtechnik des Jahres 1946 waren FluggerÀte mit den von Lockspeiser geschilderten Eigenschaften kaum möglich. Mit der in Deutschland bis 1945 entwickelten Absaugetechnik aber sehr wohl. Die von Lockspeiser genannten Eigenschaften sind auch teilweise bei den sogenannten UFOs wiederzufinden. Die Absaugetechnik ist damit bis heute die einzige irdische Technik, die die von den sogenannten UFOs erzeugten PhÀnomene hervorrufen kann. Da es bis heute nachweislich echte Sichtungen gibt, wird also auch bis heute die Absaugetechnik genutzt!

An der Verwirklichung der britischen RaumflugplÀne wurde sowohl im britischen Thurleigh in Bedfordshire als auch in Kanada in einem riesigen ErprobungsgelÀnde in den Rocky Mountains gearbeitet.
WĂ€hrend sich in Thurleigh ein Forschungszentrum befand, lag das ErprobungsgelĂ€nde in den Rocky Mountains. Dort befand sich auch ab 1947 die Basis, von der aus die Briten mit ihren Raumschiffen das Weltall erobern wollten. Die technisch anspruchsvollen gesinterten Bleche fĂŒr die Absaugeluftfahrzeuge werden von Sintered Products Ltd. in Sutton-in-Ashfield, Nottinghamshire, hergestellt.

In Kanada wurden konsequent diejenigen Vorstellungen von Luft- und Raumfahrzeugen getestet, die in Deutschland vor 1945 entwickelt worden waren! Um u.a. die Produktion dieser FluggerĂ€te zu sichern, wurde die bereits erwĂ€hnte Upper Atmosphere and Space Company gegrĂŒndet. Diese Company befand sich zu je einem Drittel unter Kontrolle des britischen Ministry of Defense, des Canadian Defense Ministry und privater Investoren. Die Upper Atmosphere and Space Company ist verantwortlich fĂŒr die ersten der sogenannten UFO-Sichtungen.

Wie wir wissen, wurden diese ersten Sichtungen recht schnell Außerirdischen zugeschrieben, ohne ernsthaft die Möglichkeit einer irdischen Urheberschaft zu prĂŒfen - eine Legende war geboren!
Noch 1948 wußte die Abwehrabteilung der US Air Force, daß es sich bei den UFO-Sichtungen um irdische Flugobjekte handelte.
Die ersten Flugversuche der Upper Atmosphere and Space Company waren nĂ€mlich kĂŒrzere TestflĂŒge, die bis in die USA reichten. Die Flugdauer stellte kein Problem dar. Neuartige Motoren, die abgesaugte Luft magnetisch heruntergekĂŒhlten und durch einen Cyrostaten verflĂŒssigten, ermöglichten eine nie gekannte Reichweite. Zusammen mit Schaumkohle und spĂ€ter synthetischem Materialen als Katalysator wurde mit der flĂŒssigen Luft dann in sogenannten Liquid Air Cycle Engines die Antriebsenergie gewonnen.
Rotierende Flugkörper können sehr hohe Beschleunigungswerte und g-KrÀfte entwickeln.
Deshalb werden sie zumeist ferngesteuert erprobt. Doch da das Ziel eine bemannte Raumfahrt ist, fĂŒhrt die Upper Atmosphere and Space Company wohl oder ĂŒbel auch Flugversuche mit Menschen durch.
Bei den in der Anfangszeit vorkommenden AbstĂŒrzen der TestfluggerĂ€te wurden bekanntermaßen kleine “Außerirdische” in den Wracks entdeckt.
Doch natĂŒrlich waren es keine Außerirdischen, es waren Wesen von dieser Erde.
Die unfreiwilligen Testpiloten wurden in RaumanzĂŒge entsprechender GrĂ¶ĂŸe gesteckt.
Wer allerdings diese irdischen Versuchskaninchen waren, kann hier nicht geklÀrt werden.
Waren es Primaten, kleinwĂŒchsige Menschen oder gar Kinder?

Wer auch immer diese UnglĂŒcklichen waren, seither mĂŒssen jedenfalls nichtmenschliche Außerirdische herhalten, wenn es um die Vertuschung der Operation Fullmoon geht: Aliens, UFOs, angebliche gefangene Außerirdische, außerirdische Technik oder Verschwörungensszenarien.
UFOs sind in der Literatur mittlerweile zu einem Ă€ußerst gewinntrĂ€chtigen SelbstlĂ€ufer mit einem weltweiten Kundenstamm geworden. Da es aber fĂŒr nichtvorhandene Aliens nun mal keine Beweise geben kann, schlußfolgern die UFO-GlĂ€ubigen logischerweise auf eine Verschwörung und Vertuschung durch Regierungen und der MilitĂ€rs. Und die Ufologen suchen und suchen - solange sie nach dem suchen, was es ohnehin nicht gibt, lĂ€ĂŸt man sie gewĂ€hren.

Der wahre Sachverhalt wird allerdings tatsÀchlich seitens der verantwortlichen Politiker und MilitÀrs peinlichst verschwiegen.

Es wird alles vermieden, was darauf hindeutet, daß nukleare Forschung in der Raumfahrt einen höheren Stellenwert hat als allgemein angenommen.
 
Noch Mitte der fĂŒnfziger Jahre schrieb Eugen SĂ€nger in einem wissenschaftlichen Aufsatz ĂŒber Kernverbrennung in Raketen von einem gegenseitigen Wettbewerb chemischer und nuklearer Raketenantriebe. Ihm schwebte ein Atom-Luftstrahlantrieb vor.

SĂ€nger knĂŒpft damit an die auch von ihm vor 1945 durchgefĂŒhrten Versuche mit Staustrahlantrieben und dem von ihm entwickelten StratosphĂ€renbomber an.

Heute will die Luftfahrtindustrie anscheinend von diesen Überlegungen nichts mehr wissen.
Dabei wird auch eine GeschichtsverfÀlschung ab mindestens den vierziger Jahren in Kauf genommen:

Das meiste, was mit deutscher Atomforschung zu tun hat, wird verdreht.

Mit dem Hinweis auf die Ablehnung der Einsteinschen Forschungen als »jĂŒdische Physik« im Dritten Reich wird versucht zu erklĂ€ren, daß Deutschland keine erfolgreich arbeitende Atomforschung haben konnte. Doch hatte die Ablehnung Einsteins im Dritten Reich zur Folge, daß sich die deutschen Wissenschaftler in der Nuklearforschung andere Wege suchen mußten.
 
Dabei haben sie Techniken entwickelt, die der etablierten Einsteinschen Physik zumindestens gleichwertig waren. In der heutigen offiziellen Raumfahrt beispielsweise sind Nuklearantriebe geÀchtet, aber die wahre Raumfahrt bedient sich ihrer seit 1947.
Dabei nutzt sie die in Deutschland erdachte Technik, die 1945, wie selbst alliierte Stellen nach dem Krieg zugaben, mindestens
10 bis 15 Jahre der allgemeinen Entwicklung voraus war.

Warum wird all das bis heute verschwiegen?

Aus den AnfĂ€ngen der Upper Atmosphere and Space Company entwickelte sich ein gigantisches Raumfahrtprogramm, das vollstĂ€ndig unter Ausschluß der Welt-Öffentlichkeit durchgefĂŒhrt wird.

 Vereinzelt dringen in FachaufsĂ€tzen Details ĂŒber geheime neuartige FluggerĂ€te an die Öffentlichkeit. Aber meistens heißt es dann am Ende dieser AufsĂ€tze kryptisch: Es gibt noch weitere, wesentlich fortschrittlichere FluggerĂ€te.
 
Als Leser dieser Seiten wissen Sie nun, was damit gemeint und welches Programm dafĂŒr verantwortlich ist. Welche Ziele dieses Programm hat, kann nur vermutet werden: Stationen im Weltraum? Die PlĂ€ne dafĂŒr gibt es schon lange. Schaffung einer erdgleichen Umwelt auf dem Mars zum Zwecke der Besiedlung? Auch hierfĂŒr gibt es PlĂ€ne.

Sollen dadurch sichere RĂŒckzugsstĂŒtzpunkte fĂŒr einige von wem auch immer AusgewĂ€hlte
geschaffen werden, wenn die Umwelt der Erde zerstört ist? ZukĂŒnftige Möglichkeiten einer
globalen Herrschaft?

Was immer sich dahinter verbirgt, muß von so weitreichender Bedeutung sein, daß es die weltumspannende Geheimhaltung und UFO-Psychose lohnt und rechtfertigt.

Auf dieser Seite will ich anhand vieler Details und Dokumente die wahrscheinliche Geschichte der deutschen Flugscheiben aufzeigen. Und ich stelle hier begrĂŒndete Vermutungen darĂŒber an,
was mit der Flugscheibentechnik seit 1945 geschehen ist.

Seit 1945 wird eine doppelte Raumfahrt betrieben und zur Vertuschung werden die Sichtungen dieser Raumfahrt als außerirdische UFOs vermarktet.

UFOs, so der Vorschlag der britischen Flugscheibenforschers Tim Matthews, sollten daher nicht

 unidentifzierbare fliegende Objekte, sondern
ULOs fĂŒr unidentifizierbare lĂŒgende Objekte genannt werden.

Einige dieser LĂŒgen konnten mittlerweile aufgedeckt werden.

 

Quellen: Heiner Gehring & Klaus P. Rothkugel: Der Flugscheiben-Mythos
und Andere, die ich hier nicht aufdecken werde.

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