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Abschirmung der Schwerkraft - der Weg zum UFO-Antrieb.
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Seit Jahrzehnten wundern wir uns immer wieder über die Flugfähigkeiten der sogenannten UFOs, die unseren gewöhnlichen Luftschiffen weit überlegen sind. Die Flugmanöver der UFOs,
kompliziert und mit extrem hoher Geschwindigkeit durchgeführt, zeigen uns dass es ihren Besitzern gelungen ist sich der allgegenwärtigen Schwerkraft zu entziehen. Ihre Geräte haben kein Gewicht mehr und auch
keine Trägheit und diese mit uns unbekannten Mitteln erzeugte Eigenschaft lässt sie unheimlich hohe Geschwindigkeiten erreichen, theoretisch sogar Überlichtgeschwindigkeit.
Die Abschirmung der Schwerkraft ist ein grosses Problem und unsere heutige “offizielle” Wissenschaft scheint dafür keine Lösung zu haben.
Im Laufe der Zeit gab es aber immer wieder Menschen, ob anerkannte Wissenschaftler oder nicht, die versucht haben die Natur der Schwerkraft zu verstehen und Mittel fĂĽr deren Beherrschung zu finden.
Soweit bekannt, war der Ă–sterreicher Viktor Schauberger
derjenige der am Anfang des 20. Jahrhunderts mit seinem “Repulsin” den Anfang gemacht hat. Darüber gibt es nur wenige Informationen und aus diesem Grund konnte bislang niemand sein Gerät nachbauen, obwohl einige Baupläne bekannt sind.
Alle seine Konstruktionen basierten auf der “Äther-Theorie” die besagt dass das Universum in einem flüssigkeitsähnlichem Medium existiert, das auch der Träger für Radiowellen ist.
Seine spezielle Theorie über Implosion hätte zu umweltfreundlichen und kostengünstigen Technologien führen können, aber sie wurde in Keim erstickt. In 1958 wurde Schauberger nach Amerika eingeladen, um vor Grossinvestoren eine Vorführung seiner Geräte zu machen.
Das Ergebniss seines Besuchs war katastrophal:
er wurde gezwungen alle seine Geräte dort zu lassen und sich vertraglich zu verpflichten, die Forschung zur Implosionstechnik endgültig abzubrechen.
Er starb 5 Tage nach seiner RĂĽckkehr nach Ă–sterreich. (Was allerdings recht fraglich ist.) Nebenbei gesagt: eine andere geniale Erfindung war sein Heimkraftwerk mit dessen Hilfe er seinen Heim mit
kostenloser Energie versorgte.
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Etwa zeitgleich mit Schauberger entwickelte der amerikaner Kelly eine Theorie genannt “Rhytmodynamics”
die besagt dass die Masse aller Körper mit akkustischen Tönen manipulierbar ist. In der Tat gibt es viele Zeugenberichte über Kelly`s Experimente mit schweren Körpern. Mit Hilfe von selbstgebauten
“Pfeiffen” erzeugte er starke akkustische Signale die diese Körper in Schwingung versetzten und ihre physikalischen Eigenschaften veränderten. Es soll ihm gelungen sein, einen Körper entweder schwerer
oder leichter werden zu lassen, je nach verwendeter Methode. Augenzeugen berichteten dass er schwere Kugeln in den Boden seines Labors versinken lies, oder sie in der Luft schweben lies, nur durch Erzeugung von
ausgewählten Tönen. Die angestrebte Vermarktung seiner Technik gelang deswegen nicht weil für jede einzelne Körpermasse eine andere Frequenz erzeugt werden musste und dies mit den vor 100 Jahren zur
VerfĂĽgung stehenden Mitteln nicht zu erreichen war.
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Einen Erfolg konnte in den 50-iger Jahren auch Thomas Townsend Brown verbuchen, jener amerikanischer Wissenschaftler der mit seinen Experimenten die Existenz einer Verbindung zwischen
Schwerkraft und Elektromagnetismus bewies. Für seine Erfindungen erhielt er sogar einige Patente. Seine Geräte, mehrere davon UFO-förmig, bewegten sich wenn sie mit einigen Hunderttausend Volt gespeist
waren und erreichten sehr hohe Geschwindigkeiten, aufgrund der von Ihnen erzeugten “Elektrogravitationswellen”. Diese Art von Geräten sind sogenannte “Wellenreiter”. Sie erzeugen vor sich einen
“Gravitationstal” in dem die Schwerkraft niedrigere Werte annimmt und “fallen” ständig in diesen Tal. Die Bauweise dieser Maschinen ist sehr einfach und sie wurden im Laufe der Zeit von mehreren
Personen erfolgreich nachgebaut, natĂĽrlich als kleine Modelle.
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Noch höchst umstritten, obwohl es davon einige Fotos gibt die ihre Existenz beweisen, ist die Erfindung von David Hammel. Er baute ein kreisförmiges Gerät bestehend aus mehreren
rotierenden Magneten das ohne zusätzliche Energiezufuhr flog. Beim ersten gelungenen Versuch hob die Maschine ab und verschwand für immer.
Ein von Hammel persönlich gemachtes Foto zeigt diese Maschine in der Luft. Nach diesem erfolgreichen Versuch gelang es ihm aber nicht wieder die richtigen, speziellen Magnete aufzutreiben um eine neue Maschine
bauen zu können.
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Ein anderes, gut dokumentiertes Experiment fand in den 90-iger Jahren statt, an der Universität von Tampere, Finnland. Dem russischen Wissenschaftler Eugene Podkletnow, der damals
für diese Universität arbeitete, war es gelungen die Schwerkraft teilweise abzuschirmen. Sein Gerät bestand hauptsächlich aus einer in Russland hergestellten, halb-supraleitenden Scheibe die mit Hilfe von
Elektromagneten zur Rotation gebracht wurde. In der oberen, supraleitenden Hälfte der Scheibe bildete sich ein sogenanntes Bose-Einstein-Kondensat, das hauptsächlich aus freien Elektronen bestand und sich in
der Scheibe frei drehte. Während des Vorgangs wurden verschiedene Körper über der Scheibe plaziert und ihr Gewicht wurde gemessen. In allen Fällen - es wurden Tausende von Versuchen durchgeführt, mit
verschiedensten Materialien - wurde eine Gewichtsreduzierung festgestellt. Die höchste Gewichtsrsreduzierung wurde beim Bremsen der Scheibe festgestellt, als sich das Bose-Einstein-Kondensat weiterhin frei
drehte, während die Scheibe fast zum Stillstand kam. Es sieht so aus, als würden frei rotierende Elektronen die Gravitonen (Träger der Schwerkraft) aus ihrer Bahn ablenken und somit eine Gewichtsreduzierung
der über dem Gerät befindlichen Körper verursachen. Das Experiment wurde später auch von John Schnurer am Antioch College in den USA durchgeführt, mit vergleichbaren Ergebnissen. Nach dem gleichen
Modell baute auch die Amerikanerin Dr. Li eine Scheibe aus einem supraleitenden Material, die sich ebenfalls dreht und die Schwerkraft abschirmt. Ihr ist es sogar gelungen, verschiedene Objekte ĂĽber ihrer
Scheibe schweben zu lassen, was auf eine totale Abschirmung der Schwerkraft hinweist.
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Das jüngste erfolgreiche Experiment wurde vom Physiker Fran De Aquino im Januar 2000 durchgeführt, in der Physik-Abteilung der Staatlichen Universität Maranhao in Brazilien.
Die theoretische Basis dafür wurde von ihm unter dem Titel “Gravitation and Electromagnetism: Correlation and Grand Unification” veröffentlicht und beweist endgültig dass zwischen Schwerkraft und
Elektromagnetismus eine Verbindung besteht. Die praktischen Konsequenzen dieses Experiments sind sehr weitreichend.
Ein Fluggerät das in dieser Art und Weise gebaut wäre, könnte sich mit unvorstellbar
hoher Geschwindigkeit fortbewegen, theoretisch sogar schneller als das Licht, das - trotz der unheimlich geringen Masse der Photonen - eine gewisse Trägheit besitzt. Einsteins Relativitätstheorie postuliert
dass die Masse eines Körpers bei zunehmender Geschwindigkeit wächst, so dass bei einer theoretisch unendlichen Geschwindigkeit auch die Masse des beschleunigten Körpers unendlich wäre. Der Grund dafür sind
die Gravitonen - sehr, sehr kleine Schwerkraft-Teilchen die den Weltraum füllen - die der Körper während der Bewegung trifft und aufnimmt. Je höher die Geschwindigkeit, desto mehr Gravitonen werden sich dem
Körper in den Weg stellen und desto mehr Masse wird er besitzen; als Folge wird immer mehr Energie benötigt um ihn weiter zu beschleunigen.
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Aber was passiert wenn ein Fluggerät durch die Abschirmung der Schwerkraft null Masse erreicht? In diesem Fall wird für seine Beschleunigung nur sehr wenig Energie benötigt und seine
Masse wird bei Erhöhung der Geschwindigkeit nicht mehr zunehmen. Die Folge: für dieses Fluggerät gibt es kein Geschwindigkeitslimit mehr! Mit deutlich weniger Energie als die heutigen Raketen verbrauchen
könnte unser Gerät ans andere Ende der Galaxis gelangen. Die Technologie ist nun reif für solche Unternehmen und es ist
wahrscheinlich nur eine Frage der Zeit und des guten Willens bis Star Trak alltägliche Realität wird. Aber möglicherweise wissen gewisse Kreise schon seit 1939 von diesen Möglichkeiten und nutzen sie, halten
sie aber vor der Ă–ffentlichkeit zurĂĽck.
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