Rundflugzeug RFZ 5


Im August 1939 startete das erste RF-Z-5. Es war ein mittelschwer bewaffneter Flugkreisel mit dem seltsamen Namen »HAUNEBU I«. Es hatte eine Besatzung von acht Mann, maß 25 m im Durchmesser, erreichte zu Anfang eine Geschwindigkeit von 4,800 km/h und später  bis zu 17,000 km/h. Es war mit zwei 6 cm KSK (Kraftstrahlkanonen) in Drehtürmen und vier MK 106 bestückt und hatte eine Weltraumfähigkeit von 60%.
 


Ende 1942 war ebenfalls das »HAUNEBU II« ausgereift. Der Durchmesser variierte von 26 bis 32m und in der Höhe zwischen 9 und 11 m. Es konnte eine Besatzung zwischen 9 und 20 Personen transportieren. Es war mit einem Thule-Tachyonator angetrieben und erreichte in Erdnähe eine Geschwindigkeit von 6,000 km/h. Es war weltalltauglich und hatte eine Reichweite von 55 Flugstunden.
Es existierten zu dieser Zeit schon Pläne für das VRIL-7-Großraumschiff mit einem Durchmesser von
120 m, und sollte ganze Mannschaften transportieren.
Kurze Zeit später wurde  das »HAUNEBU III«, das absolute Prunkstück aller Flugscheiben, fertiggestellt mit 71m Durchmesser es wurde  geflogen und auch gefilmt. Es konnte eine Besatzung von 32 Mann transportieren, hatte eine Reichweite in Flugdauer von über 8 Wochen und erreicht eine Geschwindigkeit von mindestens   7,000 km/h (nach Unterlagen aus SS-Geheimarchiven bis zu 40,000 km/h).

Virgil Armstrong, ehemaliger CIA-Angehöriger und Green Beret a.D., beschreibt deutsche Flugkörper während des 2. Weltkrieges, die vertikal landen und starten und rechte Winkel fliegen konnten. Sie wurden bis zu 3,000 km/h schnell gemessen und hatten eine Laserwaffe als Geschütz (vermutlich die sogenannte KSK Kraftstrahlkanone), die 4 Zoll Panzerung durchbrechen konnte. Professor J. J. Hurtak, Ufologe und Autor von »Die  Schlüssel des Henoch«, beschreibt, daß die Deutschen damit beschäftigt waren, etwas zu bauen, was die Alliierten als »Wunderwaffensystem« bezeichneten. Hurtak bekam Protokolle in die Hände, die zwei Sachverhalte beschrieben:
1. den Aufbau der Weltraumstadt »Peenemünde« und
2. das  Herüberholen der besten Techniker und Wissenschaftler aus Deutschland.