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Die Geburtsstunde des ersten deutschen Rundflugzeuges schlug, nach ersten FehlschlÀgen, im Juni 1934. Unter Leitung von Prof. Dr.
Ing. W.O. Schumann, der an der TH.in
MĂŒnchen tĂ€tig war, entstand das erste Experimental-Rundflugzeug, das RFZ l, auf dem GelĂ€nde der deutschen Flugzeugfabrik Arado in Brandenburg. Bei
seinem ersten und auch gleichzeitig letzten Flug stieg es senkrecht auf eine Höhe von ca. 60 m, begann dann
aber minutenlang in der Luft zu taumeln und zu tanzen. Das zur Steuerung angebrachte Leitwerk Arado 196 erwies sich
als völlig wirkungslos. Mit MĂŒhe und Not gelang es dem Piloten Lothar Waiz, das RFZ l wieder auf den Boden zu bringen,
herauszuspringen und davonzurennen, bevor es anfing, sich wie ein Kreisel zu benehmen, dann umkippte und regelrecht zerfetzte.
Das war das Ende des RFZ1, aber der Anfang der VRIL-Flugkörper.
Ende 1942 flog die leicht bewaffnete Flugscheibe »VRIL-1- JÀger«. Es war 11,5 m im Durchmesser, ein Einsitzer,
hatte einen »Schumann-Levitator-Antrieb« und eine »Magnetfeld-Impulsor-Steuerung«. Es erreichte Geschwindigkeiten von 2,900 bis zu 12,000 km/h, konnte bei voller Geschwindigkeit FluglageÀnderungen im rechten
Winkel durchfĂŒhren, ohne daĂ die Piloten davon beeintrĂ€chtigt waren, war wetterunabhĂ€ngig und hatte eine WeltallfĂ€higkeit von 100%. Von Vril l wurden 17 StĂŒck gebaut und es gab auch mehrere zweisitzige, mit
einer Glaskuppel ausgestattete Varianten.
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Es wurden bis Anfang 1945 - 17 diskusförmige, 11,5 Meter durchmessende Raumflugscheiben gebaut, welche zu insgesamt 84 TestflĂŒgen aufgestiegen sind. Die sogenannten âVRIL-I-JĂ€gerâ, mindestens
ein âVRIL-7â und ein âVRIL-7â-GroĂraumschiff mit dem Namen âODINâ, stiegen im April 1945 mit einem Teil der Vril-Wissenschaftler von Brandenburg aus, mit unbekanntem Ziel auf.
Das gesamte TestgelÀnde wurde danach komplett gesprengt.
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