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Die »Verbotene Ägyptologie«
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J. O. Kinnaman`s Nachlass.
Die Wahrheit über die Pyramiden.
Als von allen anerkannter Archaelogists, konnte
J. O. Kinnaman
auf eine große Schar von Bewunderern blicken. Darüber hinaus war er Redakteur von fünf verschiedenen Fachzeitschriften sowie als Chefredakteur des renommierten American Antiquarien und des Oriental Journal tätig.
Kurz vor seinem Tod begründete J. O. Kinnaman sogar eine Stiftung, die heute unter dem Namen Kinnaman Foundation for Biblical and Arcbaeological Research von Albert J. McDonald geleitet wird. Als Direktor
of Research ist der Amerikaner Stephen Mehler seit 1994 damit beschäftigt, den Nachlaß von Kinnaman zu sichern. Bei der Inventur des Erbes stieß Mehler auf eine große Anzahl von Skizzen und Berichten über
einige Forschungsreisen des Archäologen, die unter anderem nach Ägypten führten. Seit 1929 war er achtmal in Ägypten und traf sich dabei sechsmal mit W. M. F. Petne sowie zweimal mit J. H. Breasted. Das
stellte allerdings lange Zeit nichts Verdächtiges dar, bis eine von J. O. Kinnaman besprochene Tonbandaufzeichnung auftauchte. Diese Besprechung wurde im August 1955 eher beiläufig bei einer Zusammenkunft der
Freimaurer-Loge von Nord-Kalifornien aufgezeichnet, bei der Kinnaman einen Vortrag gehalten hatte. Ihr Inhalt berichtet über brisante Entdeckungen, die J. O. Kinnaman gemeinsam mit W. M. F. Petrie im Frühjahr
1938 in der Großen Pyramide gemacht hatte:
»In der Pyramide existieren Beweise, die 45.000 Jahre alt sind.«
Demnach habe Kinnaman mit Petrie innerhalb der Großen Pyramide einen schon seit 1925
bekannten Raum geöffnet, dessen Inhalt die Forscher für mehrere Minuten verstummen ließen. An diesen Raum grenzen zwei weitere Kammern, die nach Süden verlaufen. Darin sollen sich Berge von
Pergamentrollen mit Hieroglyphen und einer anderen Schrift befunden haben sowie unbekannte Apparaturen existieren, »... die nicht von dieser Welt stammten.« Viermal hatten die beiden Forscher noch die
Gelegenheit, die Kammern zu betreten, bevor W. M. F. Petrie verstarb. Danach wäre bis sechs Jahre vor dem Ableben des Archäologen darüber nie etwas erzählt worden.
Sollten wir diesen Bericht wirklich ernst nehmen? Das alles wirkt im Grunde nicht nur fragwürdig, sondern erinnert fast an einen Roland-Emmerich-Film. Denn außer den
Pergamentrollen sollen sich in den Kammern Antigravitations-Apparate befunden haben, die die wahren Bauherren der Pyramiden dort deponiert hätten. Auf die Frage aber, weshalb denn über diese sensationelle
Entdeckung bislang nichts publiziert wurde, antwortete Kinnaman, sowohl er als auch Petrie seien zu der Überzeugung gelangt, daß die Menschheit für derlei Informationen noch nicht reif sei:
»Wir schworen einen Eid darauf, die Sache zu unseren Lebzeiten nicht öffentlich bekanntzugeben.«
Ob auch Professor James H. Breasted in diese Entdeckung mit einbezogen war, ließ sich bisher leider nicht
eruieren. Stephen Mehler indes zeigte sich nach seinen abgeschlossenen Untersuchungen doch etwas ratlos:
»Es ist seltsam, daß sich in den Aufzeichnungen von Flinders Petrie kein einziger Hinweis auf die
Verbindung zu Kinnaman finden läßt. Indirekte Verbindungen gibt es dagegen einige: Sie gehörten zeitweise der selben Freimaurer-Loge an.«
Würde John O. Kinnaman zu Lebzeiten nicht derart viel geleistet
haben, könnte man ihm unterstellen, daß er nur von einer TraumÂvorstellung erzählte.
So werden unsere Experten aber -ohne das Ganze je richtig zu untersuchen - dem Archäologen Verwirrung« vorwerfen,
bis niemand mehr diesen unglaublich wirkenden Bericht ernstnimmt und hinterfragt. Was also ist hier zu tun ? Oder ist vielleicht gerade an dieser Stelle wie im Fall Gantenbrink rein zufällig ein neuer
Baustein der Verbotenen Ägyptologie bekannt geworden?
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Diese Kammern wurden unter dem Giseh-Plateau entdeckt.
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Bei den im Jahre 1993 von dem Münchener Ingenieur Rudolf Gantenbrink in der Großen Pyramide durchgeführten Untersuchungen, wurde im südlichen Schacht der Königinnenkammer
eine mit Kupferbeschlägen versehene Blockierung entdeckt. Doch obwohl die bis dahin gültigen Theorien über einen lediglich sechs Meter in den Pyramidenkörper führenden Blindschacht allein durch die Entdeckung
des längeren Schachtverlaufs korrigiert wurden, sagte Dr. Hawass als verantwortlicher Direktor von Giseh gegenüber der internationalen Presse:
»Ich glaube nicht, daß dies eine Türe ist, und mit Sicherheit befindet sich nichts dahinter!«
Professor Rainer Stadelmann setzte noch eins drauf und behauptete selbstsicher:
»Dahinter irgendetwas zu vermuten ist Unsinn!«
Nachdem Rudolf Gantenbrink unmittelbar nach seiner Entdeckung von weiteren Pyramidenforschungen ausgeschlossen (!) worden war, gab Hawass im März 1996 der
Egyptian Gazette ein verwirrendes Interview:
»Wir werden im September 1996 mit einem internationalen Team und mit Unterstützung der NASA unter Leitung von Dr. Farouk el Baz die Tür öffnen.«
Die BBC London sollte für diese Offnungsaktion die Fernsehrechte erhalten und es hieß, daß eine weltweite Liveübertragung geplant sei. Doch wie wir alle wissen, fand die angekündigte
FernsehÂÜbertragung nicht statt, obwohl die erforderliche Technik eigens vom kanadischen Unternehmen Amtex and Spar Aerospace für den geplanten Eingriff entwickelt worden war! Amtex war nicht irgendeine
Firma - sie hatte bereits 1986 den Greifarm für den amerikanischen Space Shuttle entworfen. Kurios ist auch, daß diese Firma nach dem Geschäftsjahr 1997 Konkurs anmeldete und inzwischen nicht mehr existiert!
Warum wurde sie aber geschlossen ?
An die Ägypter wurde Amtex über den deutsch-kanadischen Geschäftsmann Peter Zuuring vermittelt, der das geplante Öffnungsprojekt mit immerhin zehn Millionen Dollar (!)
veranschlagt hatte. Auch Zuuring gab ein ähnliches Statement wie Dr. Zahi Hawass:
»Ich arbeite mit einem privaten ägyptischen Geschäftsmann, der ein persönlicher Freund von Dr. Zahi Hawass ist. Was
immer das Projekt zu Tage fördert, es wird live im Fernsehen übertragen.« Der ägyptische Geschäftsmann war kein Geringerer als ein Neffe des NASA-Forschers Dr. Farouk el Baz.
Die Frage, die sich nun beinahe von selbst stellt, ist diese:
Wurde nach soviel Mühe, Planung und Vorbereitung der Öffnungsversuch tatsächlich nicht unternommen?
Nach Angaben von Yamal, der in Kairo
für die Ägyptische Altertümerverwaltung arbeitet, wurde der Blockierungsstein mit einem eigens für dieses Projekt entwickelten Roboterfahrzeug, das den Namen Daedalos trägt, bereits im Herbst 1996 geöffnet.
Der Schacht soll demnach nicht in einer Kammer enden, sondern in einem Winkel von jeweils 90° in T-Form (rechts und links) weiter in den Pyramidenkörper hineinführen.
In weiteren
Forschungsabschnitten konnten die Ägypter sogar einen vier Meter hohen, zwei Meter breiten und fünf Meter langen Raum nachweisen. Zu diesem Raum hat man einerseits durch die Gantenbrink-Blockierung eine
Verbindung und kann andererseits durch die Granitplatte vor der Königskammer hineingelangen. Diese Informationen scheint Zahi Hawass allerdings nicht zu bestätigen, da er in einem weiteren Interview vom 14.
Januar 1998 mit der Art-Beil-Radio-Show die Öffnungsaktion innerhalb der Großen Pyramide für Mai 1998 erneut angekündigt hatte.
In diesem Zusammenhang ist es ebenfalls merkwürdig, daß die erfolgreiche Radiosendung (wie die Firma Amtex) ihren Sendebetrieb 1998 einstellen mußte!
Ein erneuter Zufall?
Nach Ansicht von Dr. Hawass sei jedoch alles ganz normal verlaufen:
»So wie ich und Mark Lehner haben die Ägyptologen auf der ganzen Welt nur ein Ziel: Wir glauben, die Öffentlichkeit hat das Recht, die Wahrheit zu erfahren. Wir arbeiten wirklich
sehr penibel rund um die Pyramiden und erzählen der ganzen Welt nichts als die Wahrheit.«
Welche Wahrheit?
Professor Dietrich Wildung gesteht im Gegensatz zu Hawass nämlich ein:
»Eine Archäologie für jedermann ist Quatsch!« Wie Hawass weiter ausführt, sollte der gesamte Pyramidenbezirk von Giseh lediglich zwischen Februar und Mai 1998 für den
Tourismus gesperrt werden. Aus den geplanten drei Monaten waren schließlich 17 geworden. Zudem gab es immer wieder Gespräche zwischen Hawass und Rudolf Gantenbrink, in denen der Münchner einen »orientalischen
Reinfall« erlebte. Obwohl die Blockierung längst geöffnet war, unterbreitete Hawass ihm weitere Vorschläge zur Erforschung eines möglichen Raumes hinter der Blokkierung.
Wäre dies aber der Fall gewesen, wenn die Blockierung bereits entfernt worden wäre?
Obwohl Hawass von neuen Videoaufnahmen erzählte und diese Kassetten Gantenbrink gezeigt hatte, denkt der Archäotechniker tatsächlich, daß sich der Blockierungsstein seit
März 1993 in einem unveränderten Zustand befindet. Gantenbrink sagte mir, den Ägyptern fehle das »Know how« für eine praktische Erforschung. Doch dann stellt sich erneut eine Frage:
Woran hat man dann tatsächlich 17 Monate lang und so geheimnisvoll gearbeitet?
Wenn man die Große Pyramide über ihren heutigen Eingang betritt, führt nach etwa 15 Metern der 106 Meter lange, absteigende Gang in einem Winkel von 26,5 Grad unter das Bauwerk.
Hier befindet sich die aus dem natürlichen Fels gehauene unfertige Felsenkammer. Sie ist 14,08 Meter lang, 8,36 Meter breit und ihre höchste Stelle mißt 5,08 Meter. Aus dieser Kammer führt an ihrer
südöstlichen Ecke noch ein 16,41 Meter langer Schacht weg, der danach mit einem Rechtsknick scheinbar in einer Sackgasse endet. Bereits in den Vierziger Jahren des 19. Jahrhunderts ließ der britische
Pyramidenforscher Richard W. H. Vyse im Zentrum dieser Kammer einen 10,40 Meter tiefen brunnenähnlichen Schacht ausgraben. Weil dessen Ende nicht absehbar war und die Arbeiterkolonne sich weigerte, die
Grabungen fortzuführen, wurden die Forschungstätigkeiten einfach eingestellt und bis vor einigen Jahren nie wieder aufgenommen. Der französische Archäologe Dr. Andre Pochan hat für diesen Bereich
berechnet, daß nach weiteren 27 Metern der Nil sich unter die Bauanlage leiten ließe, wie es schon der griechische Historiker Herodot berichtete. Auch der dänische Architekt Hubert Paulsen ist anhand
geometrischer Überlegungen zu dem Schluß gelangt, daß jede weitere Kammer, die in der Cheops-Pyramide aufgefunden werden sollte, mit großer Wahrscheinlichkeit unterhalb des Brunnenschachts liegt.
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Der französische Bauingenieur Professor Jean Kerisel konnte außer der 700 Meter langen Unterführung zwischen der Sphinx und der Pyramide auf eine weitere Anomalie unterhalb
der Bauanlage hinweisen:
»Unter dem Fußboden des absteigenden Gangs entdeckten wir eine Baulichkeit, die ein nach Südost-Nordnordwest orientierter Gang sein kann, dessen Decke sich in jener Tiefe befindet,
die der absteigende Gang erreicht hätte, wenn man ihn verlängert hätte.«
Das war aber noch nicht alles!
Auf der Westseite des absteigenden Gangs, etwa sechs Meter vor dem Eingang zur unvollendeten Kammer, führt ein weiterer senkrechter Schacht
mit einem Querschnitt von 1,20 x 1,40 Metern in einem Winkel von 30 Grad mindestens fünf Meter abwärts.
Bevor die ägyptischen Behörden im Juli 1999 die Pyramide des Cheops für eine befristete Anzahl Touristen freigegeben hatten, wurde dort geheimnisvoll gearbeitet. Bis Mitte März
1998 befand sich an der Westseite des Bauwerks eine riesige weiße Plane, mit der die Pyramide abgedeckt wurde. Angeblich hatte man dort Risse repariert, die noch aus den Sprengarbeiten von Vyse resultierten. Warum
herrschte dann im Pyramidenumfeld absolutes Fotografierverbot?
Zudem ist die Westseite gar nicht jene, an der 1837 durch das Team von Vyse ein Loch in die Pyramide gesprengt worden war, um dort einen möglichen Eingang zu finden, sondern die
Südseite! Soweit mir bekannt ist, war an den Forschungen außer den Mitarbeitern des SRI auch die NASA beteiligt. Des weiteren gehörten eine japanische Delegation der Waseda-Universität
sowie Archäologen und Techniker der französischen Akademie zum Team. Auch Deutschland war durch Vertreter der Universität Saarbrücken präsent, die mit Arbeiten an der Pyramide und der Sphinx betraut gewesen
waren. Bei den Arbeiten in der Pyramide hatte man mehrmals Tonnen von Geröll aus dem Bauwerk herausgeschafft, das in mehreren 3.500 Kilogramm umfassenden LKW-Ladungen abtransportiert wurde. Hinzu kommt,
daß die ägyptischen Wissenschaftler zwei Hydraulikpumpen in die Pyramide brachten, deren Einsatzzweck nicht weiter erklärt wurde.
In einem Gespräch, das Rudolf Gantenbrink und Dr. Zahi Hawass im März 1998 in Giseh führten, wurde über all diese rätselhaften Vorgänge gesprochen. Wie mir Rudolf
Gantenbrink erzählte, habe es nach offizieller ägyptischer Auffassung allerdings nichts Seltsames gegeben. Hawass habe ihm erklärt, daß das Geröll nach Reinigungsarbeiten aus den Luftschächten der
Königskammer entnommen worden sei und daß es sich bei den Pumpen um Hochdruckpumpen handelte, mit denen man die Graffitis unvernünftiger Touristen von den Kammerwänden hatte entfernen lassen. Auch der
Greifarm der Firma Amtex wäre nicht für die Arbeiten an der Sphinx, sondern für die Schachtuntersuchungen in der Pyramide benutzt worden. Man hätte sogar Videos aufgezeichnet, die aber Gantenbrink vorerst
nicht zur Verfügung gestellt werden könnten. All das ergab allerdings keinen Sinn! Hawass wußte bereits anhand der Untersuchungen von Gantenbrink, daß die Schächte viel länger verliefen als die Bereiche, die
sie mit dem nur neun Meter langen Greifarm der Firma Amtax hätten erreichen können. Rudolf Gantenbrink mag Hawass in seiner Märchenstunde überzeugt haben — mich nicht!
Ist das also wirklich alles gewesen?
Zwischen 1946 und 1990 arbeitete die sowjetisch-deutsche Aktiengesellschaft Wismut bei den Ortschaften
Aue und Gera im ostthüringischen Erzgebirge, um angeblich nur nach dem Schwermetall Wismut zu suchen. In den 44 Jahren wurden kilometerlange Tunnel sowie mehrere hundert Meter tiefe Schächte ins Gebirge
gebrochen. Doch der Name dieser Aktiengesellschaft war nur Tarnung, denn in Wahrheit suchte man nicht Wismut, sondern förderte statt dessen Uranerze wie etwa Tobernit für das sowjetische Atomprogramm zutage.
So avancierte die DDR-Firma Wismut innerhalb von vier Jahrzehnten zum drittgrößten Uranproduzenten der Welt. Das alles war erst bekannt geworden, nachdem die Aktiengesellschaft 1991 im Zuge der Deutschen
Wiedervereinigung aufgelöst wurde. Es war allerdings auch bekannt geworden, daß unter Tage große Mengen uranhaltiger Lauge mit giftigen, radioaktiven Rückständen zurückgeblieben waren, die jetzt das
ostthüringische Grundwasser bedrohen.
Wissenschaftler des Forschungszentrums Rossendorf (FZR) bei Dresden haben im November 1999 ein Sanierungskonzept vorgestellt, mit dem sie den Boden von jeglichen
Strahlen-Rückständen reinigen wollen. Bereits 1993 wurden nämlich in verseuchten Abraumhalden Bakterien entdeckt, die gegen Uranstrahlung und Toxizität resistent sind. Dr. Sonja Selenska-Pobell erklärt das
folgendermaßen:
»Eine dieser Bakterienarten kann Uran binden und von anderen Stoffen trennen. Ein anderer Stamm kann sogar lösliches Uran 6 in unlösliches Uran 4 umwandeln.«
Doch das, was hier womöglich in einem direkten Bezug zu den geheimnisvollen Pyramidenarbeiten steht, ist eine 1999 gemachte Aussage des kommissarischen Direktors des FZR-Instituts,
Dr. Gert Bernard:
»Wir stützen das biotechnologische Verfahren mit dem Einsatz der Bakterienstämme auf die Erfahrungen der NASA, die sie letztes Jahr in Ägypten angewendet hat. Wir haben es
weiterentwickelt und hoffen, das neue Verfahren zum Beispiel in Filtern zu installieren, die uranverschmutztes Wasser reinigen, oder bei der Dekontamierung von verseuchtem Gelände.«
Waren hier etwa die 1998 durchgeführten Pyramidenuntersuchungen gemeint?
Bereits 1965 hatte Dr. Lauren Yazolino von der Berkeley Universität eine Idee geäußert, bei der eine Art Funkenkammer in der Cheops-Pyramide aufgestellt werden sollte, um dort
nach bisher unentdeckten Gängen oder Kammern zu suchen. Auf diese Idee hatte ihn der Brite William Kingsland durch sein zweibändiges Werk über die Cheops-Pyramide gebracht. Dort machte dieser den Vorschlag,
in der Königskammer Radioimpulse mit einer Welle von fünf Metern auszusenden und durch Ermittlung der Stärke des Empfangs mögliche unbekannte Hohlräume in der Pyramide festzustellen. Gemeinsam mit Professor
Luis Walter Alvarez von der Universität Kalifornien, wurde ein seltsames Kammer-Forschungs-Projekt ms Leben gerufen und begeistert nach Sponsoren gesucht, die schließlich innerhalb der nächsten drei Jahre
überzeugt werden konnten: »Ich stelle mir das so vor, daß jüngeren Architekten verweigert wurde, ihre Ideen unter Cheops zu verwirklichen. Vielleicht waren sie damit später erfolgreicher.«
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Nicht die Experimente für die Cheops-Pyramide wurden also gesponsert, sondern die an der Pyramide des Chephren. Das schien auch sinnvoller, zumal man damals glaubte, alle
Raumstrukturen in der Großen Pyramide zu kennen. Die Chephren-Pyramide hingegen verwirrte die Experten, weil man sich schon immer gewundert hatte, warum ein derartiger Riesenbau nur einen Hauptraum beherbergen
sollte. Mit Funkenkammern, die Alvarez im Inneren des Monuments aufgestellt hatte, wollte er die Myonenteilchen messen und die Impulse danach auf Magnetbändern aufzeichnen. Die Funkenkammern waren in ihrem
Inneren mit mehreren Aluminiumplatten versehen und darüber hinaus in ihrer Empfindlichkeit dermaßen reduziert, daß nur jene Myonen aufgezeichnet wurden, die nach Durchdringung des Pyramidengesteins noch 10
Milliarden Elektronen-Volt Energie mit sich führten. Als die ersten Meßergebnisse der Chephren-Pyramide bekannt wurden, überschlugen sich die Ereignisse.
So erzählte der Agyptologe Dr. Amr Goneid etwas benommen:
»Was im Inneren der Pyramide wirkt, widerspricht allen bekannten Gesetzen der Physik!«
Auch John Tunstall, der die exklusive Berichterstattung dieses Experiments verfassen sollte, gab ein ungewöhnliches Statement ab: »Sind denn diese modernen wissenschaftlichen
Geräte etwa durch irgendeine die menschliche Vorstellung übersteigende Kraft in ihrer Funktion beeinträchtigt worden?«
Dann nocheinmal Dr. Goneid:
»Entweder weicht die Geometrie der Pyramide von
allen bekannten Gesetzen ab und führt dadurch bei unseren Messungen zu verwirrenden Resultaten, oder aber wir stehen vor einem unerklärlichen Rätsel.
« Was war geschehen ?
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Die Geräte spürten eine unheimliche Kraftquelle auf, die wie die Sonne wirkte, sich aber nicht am Horizont, sondern unter dem Pyramidenfeld befand.
Hatten die Forscher etwa das geheimnisvolle »Ra-Sche« entdeckt? Anfänglich war das Experiment eigentlich so ausgerichtet, daß der Werbeeffekt sowohl die Archäologie als auch die Elektroindustrie, und hier
besonders IBM, unterstützen sollte. Man wollte - wie im späteren Fall Gantenbrink - also nicht unbedingt etwas entdecken, sondern nur auf das Experiment an sich aufmerksam machen und so eine werbemäßig gute
Presse bekommen. Doch in Wirklichkeit registrierte man mit der IBM-Elektronik sogar das Vorhandensein von weiteren Gang- und Kammersystemen in der Chephren-Pyramide, die Dr. Yazolino folgenderweise kommentierte:
»Immer wenn das Neon in der Funkenkammer verbraucht war, erschienen dunkle Flecken auf dem Bildschirm, die wie eine mögliche Kammer aussahen.«
Doch Professor Alvarez versuchte später alles wieder geradezurücken, so daß Gras über die Sache wachsen konnte: »Die Geräte haben ausgezeichnet funktioniert. In dem
Bereich des zu 35 Grad geneigten Kegels, der aus der Funkenkammer abgetastet war, sind keinerlei Anzeichen irgendwelcher Gänge oder Kammern gefunden worden.«
Die Messungen wurden jeweils im Winkelabstand von drei Grad durchgeführt, wobei durchschnittlich 84 Myonen-Einschläge das Meßfeld über einen auf der Spitze stehenden Kegel mit
einem Winkel von 70 Grad bis zur Pyramidenhauptkammer trafen. Zwar äußerte sich Dr. Goneid erneut etwas verwirrt über das Experiment: »Man mag es nennen, wie man will, Okkultismus, Fluch der Pharaonen,
Zauberei oder Magie, jedenfalls ist in der Pyramide eine Kraft am Werk, die allen Naturgesetzen zu trotzen scheint.«
Doch in Amerika wies Alvarez nicht nur die Darstellungen Tunsalls zurück, sondern
erzählte noch einmal über sein Vertrauen in die wissenschaftliche Tüchtigkeit des Ägypters Amr Goneid.
Er erklärte dann, daß er ihn auf ein Jahr zur Mitarbeit in seinem Laboratorium nach Kalifornien eingeladen habe:
»Wenn ich ihn auch nur einen Augenblick den Unsinn zugetraut hätte, der ihm zugeschrieben wird, dann hätte ich ihn niemals aufgefordert, in meiner Forschungsgruppe
mitzuarbeiten.«
Der schlecht bezahlte Ägypter wurde mit einem lukrativen Angebot einfach mundtot gemacht.
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Kann diese verschworene Arbeitsweise noch als Wissenschaft bezeichnet werden?
Im März 1999 bekam ich von einem Leser einen
revolutionär wirkenden Artikel, der unter dem Titel »Die sechs Geheimnisse der Cheops-Pyramide« in der Boulevard-Presse veröffentlicht worden war. Meine Recherchen ergaben jedoch, daß im deutschsprachigem
Raum weder der verantwortliche Reporter noch der mutmaßliche Archäologe ausfindig zu machen war.
Nach unzähligen Gesprächen mit der Redaktion teilte mir Frau Zerfass schließlich mit, daß man den Artikel aus einer amerikanischen Zeitschrift übernommen habe und der
verantwortliche Archäologe, der über die Pyramide des Cheops berichtete, bereits in der amerikanischen Originalgeschichte ein Pseudonym benutzte, aber der Reporter tatsächlich dort arbeite.
Doch worum ging es in diesem Artikel überhaupt? -
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Die Wahrheit: Auf dem Plateau von Giseh wird ständig gearbeitet.
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Ein Archäologe der Universität Saarbrücken, Dr. Helmut Berner, hat mit drei seiner Kollegen im April 1998 das Innere der Großen Pyramide untersucht. Dabei konnten die
Forscher mit seismographischen Untersuchungen mittels Sensoren und mit Infrarot-Geräten über 200 künstlich angelegte Hohlräume im Pyramidenkörper nachweisen. Auch die nachfolgenden Strahlenuntersuchungen im
August 1998, für die speziell dafür konstruierte Röntgenapparaturen eingesetzt wurden, bestätigten die Hohlräume. Das Interessante an dieser Geschichte war, daß bereits 1987 eine ähnliche Anzahl
Hohlräume auch von Professor Sakuji Joschimura und seinem Team von der Waseda-Universität nachgewiesen werden konnte. Obwohl die Untersuchungen der Japaner in einem 60 Seiten umfassenden Bericht
veröffentlicht wurden, nahm sie die offiziellen Ägyptologie bis jetzt nicht zur Kenntnis. In dem ziemlich phantastisch anmutenden Untersuchungsbericht vom Februar 1999 berichtet Dr. Berner weiter:
»Die Ägypter haben es verstanden, ihre Geheimnisse vor fremden Eindringlingen zu schützen. Sie haben in das Labyrinth der Gänge und Kammern zahllose tödliche Fallen eingebaut, die heute noch perfekt
funktionieren.«
Berner berichtet darüber hinaus von Tausenden Skelettteilen, die in den letzten Jahrhunderten im Inneren der Pyramide vermoderten. Es soll sich also nicht um Mumien
ägyptischer Pharaonen und deren verstorbenen Familienmitglieder handeln, sondern um die Leichen von Grabräubern, Abenteurern und Forschern, die durch die ausgeklügelten Fallen der Pyramidenbauer getötet wurden.
Des weiteren erzählt Dr. Berner von dem Einsatz eines Videoroboters, bei dem es sich durchaus um den von der kanadischen Firma Amtex and Spar Aerospace entwickelten handeln könnte: »Durch einen Schacht,
der kaum den Durchmesser eines Ofenrohrs hat und senkrecht in die Höhe führt, haben wir einen ferngesteuerten Miniroboter mit integrierter Videokamera geschickt. Nach einer Fahrt von 150 Meter glitt er auf
seinen Raupen in eine Kammer. Dort filmten wir Berge von Pergamentrollen mit unbekannten Schriftzeichen.«
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Hatte man hier die verborgene Kammer von Kinnaman und Petrie entdeckt?
Im Gegensatz zu dem von Rudolf Gantenbrink und dem Deutschen Archäologischen Institut in Kairo durchgeführten Upuaut-Projekt sollen beim Daedalos-Projekt völlig neue Bereiche der
Pyramide untersucht worden sein. Doch diese Schilderungen wirken seltsam und zu phantastisch:
»Wir hofften schon, daß der Roboter mit seinen Greifarmen die Dokumente ins Freie transportieren könnte.
Doch da geschah etwas Unfaßbares: Seine Wärmefühler maßen plötzlich eine Hitze von über 1000 Grad. Wir mußten auf dem Monitor mit ansehen, wie der Roboter zu einem glühenden Klumpen Metall
zusammenschmolz. Dann brach die Videoverbindung ab! « Was eine derartige Hitze verursachen könnte, ist bislang unklar. Doch Reiseaufzeichnungen des i o. Jahrhunderts zufolge sollen noch vor 1000 Jahren
von der Spitze der Cheops-Pyramide »... grüne Strahlen ausgegangen ...« sein.
Auch der geheimnisvolle Dr. Helmut Berner erzählt Seltsames:
»Vor wenigen Tagen entdeckten drei unserer Forscher eine Wandmalerei in einem Pyramidengang, aus der ein seltsam funkelndes Auge herausragte.
Als die Männer es berührten, öffnete sich plötzlich eine Wand. Dahinter war eine Treppe, die steil in die Tiefe führte.
Die Forscher gingen die 123 Stufen hinunter und gelangten am Ende an eine Tür aus purem Gold! Es ist uns bisher nicht gelungen, diese Tür zu öffnen, nur die Hieroglyphen, die darauf eingeritzt sind, konnten
wir übersetzen.«
Dr. Berner berichtet des weiteren über einige Zugänge, die in eine weitere, bisher unbekannte Kammer führen sollen, die man untersuchte:
»Wir wissen nur, daß von den
Außenwänden der Pyramide winzige, nur strohhalmdicke Schächte in diesen Hohlraum führen. Durch diese Schächte sollte die Seele des Pharao direkt in den Himmel gelangen, um sich mit den Göttinnen der Ägypter
zu paaren. Bisher haben wir nur drei dieser Schächte entdeckt. Wenn man sie in ihrem Verlauf mit einer gedachten Linie verlängert, deuten sie auf drei blaue Sonnen im Orionnebel, die etwa 200 Millionen
Lichtjahre von der Erde entfernt sind.« Bereits im Januar 1972 hatten der ägyptische Nuklearphysiker Dr. Fathi el-Bedewi von der Kairoer Ain-Shams-Universität und der Ägyptologe und Pyramidenspezialist
Dr. Ahmed Fakhry eine neue Idee eingebracht. Der Nuklearphysiker wußte, daß die kosmische Strahlung der Sonne wie ein Atomreaktor den Stickstoff der äußeren Erdatmosphäre in radioaktiven Kohlenstoff C-I4
verwandelt. Vorher hatte er bereits mit Dr. Fakhry Grabbeigaben und Mumien untersucht und dabei festgestellt, daß die Meßgeräte verrückt spielten. Mumien waren plötzlich 500 Jahre älter als der
dazugehörige Sarkophag und Getreidekörner waren älter als die Gefäße, in denen sie lagerten.
Bei Altersdatierungen bis 5.700 Jahren wird ein Unsicherheitsfaktor von ±150 Jahren von der Wissenschaft allgemein akzeptiert. Diese Methode der Altersbestimmung funktioniert
freilich nur dann, wenn die Konzentration des Kohlenstoffs in der Atmosphäre über Jahrtausende hin konstant geblieben ist. Messungen, die nach einer Kernexplosionen angestellt wurden, zeigten tatsächlich große
regionale Schwankungen im Kohlenstoff-14-Gehalt. Auch Dr. Berner berichtet über eine vorhandene Radioaktivität innerhalb der Großen Pyramide:
»Nun haben wir Mikromeßgeräte in die uns bis jetzt bekannten
Schächte an den Außenwänden eingeführt. Die Zeiger schlugen dabei wie wild aus. Unser High-Tech-Computer hat mit 86,3 Prozent Wahrscheinlichkeit errechnet, daß im Zentrum der Cheops-Pyramide radioaktive Energie
schlummert, die der Vernichtungskraft einer Atombombe entspricht!«
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Das Wort »Pyramide« verdanken wir den Griechen, was sie nach einer Vermutung der Ägyptologen von einer Art dreieckigem Süßgebäck mit der Bezeichnung »Pyramis«
herleiteten. Es könnte aber auch durchaus sein, daß dieses Wort mit dem Griechischen »Pyro« in Verbindung stand, was »Feuer« bedeutet! So könnten wir als ursprüngliche Pyramidenbezeichnung auch das
griechische Wort »Pyro-Myt« heranziehen, das sich mit »Mittelpunkt aus Feuer« übersetzen läßt und nach dem bisherigen Verlauf der Darstellungen einen nachvollziehbaren Sinn erhält.
Brennt in der Großen Pyramide tatsächlich ein ewiges Feuer? Zumindest Professor Mark Lehner und Dr. Zahi Hawass veröffentlichten im Frühjahr 2001 ihre neue Theorie, daß die Große Pyramide nicht wie bislang
angenommen aus 2,3 Millionen Steinquadern errichtet worden ist, sondern lediglich aus 750.000 Blöken besteht. Das würde nach meiner Ansicht die unzähligen Berichte von geheimnisvollen Hohlräumen in diesem
Bauwerk erklären. Denn nur durch unzählig vorhandene Hohlräume läßt sich erst die Reduzierung der eingebrachten Steinblöcke begründen!
Die Ägyptologie nimmt in der Geschichte der Archäologie eine einzigartige Stellung ein. Nur in Ägypten sind dem Wüstenboden mit konstanter Zähigkeit viele, auch bisher öffentlich unbekannt gebliebene
Fundstücke entrissen worden! Das Geschichtsbild des Alten Ägypten ist zwar transparent gemacht und die Hieroglyphen in großen Teilen entziffert worden, aber die dunkle Vergangenheit der ägyptischen
Götterwelt liegt nach wie vor unter dem Schleier der Zeitgeschichte verborgen. Wenn hier tatsächlich keine Science-Fiction-Story geschildert worden ist und die neueren Untersuchungen innerhalb der Großen
Pyramide mit den gesamten bisher zusammengetragenen Rätseln über die Verbotene Ägyptologie in Verbindung stehen, hat sich die Forschung mögliche verzerrte Bilder selbst zuzuschreiben!
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Während Dr. Hawass noch im Dezember 1999 von einer großangelegten Öffnungsaktion der Gantenbrinkblockierung gesprochen hatte, konnte der Tourismusminister nicht einmal sein
vergoldetes Pyramidion-Projekt realisieren. Angeblich hätten sich, so hieß es, am 30. Dezember 1999 islamische Fundamentalisten über die geplante Aktion beschwert, und weil während dieser Zeit auch noch der
Fastenmonat Ramadan stattfand, "wurde das Vorhaben als Frevel gegen Allah gedeutet. Das jedoch ist neuerlich unglaublicher Unsinn, den sich nur die offiziellen Stellen haben einfallen lassen können.
Für ein auf über 140 Meter hochzuhievendes, neun Meter großes Pyramidion benötigt man wenigstens einen 150 Meter hohen Kran. Man hätte für die praktische Ausführung des
Projekts ebenso einen Militärhubschrauber einbeziehen können, doch in Wahrheit existiert nicht einmal das vermeintliche Pyramidion. Trotzdem wird Dr. Hawass nicht müde, in Veröffentlichungen weiterhin zu
behaupten, daß das Pyramidion-Projekt technische Probleme mit sich brachte und deshalb zur Silvesternacht 2000 nicht in die Tat umgesetzt werden konnte. Der ägyptische Kulturminister Farouk Hosni meinte in diesem
Zusammenhang:
»In der Pyramide angebrachte Kameras sorgen ab jetzt für die Sicherheit der Touristen, damit sie nicht die vorgegebenen Routen des alten Monuments verlassen können.«
Hosni ist in der Tat darüber besorgt, daß einem Besucher ein Stein auf den Kopf fallen könnte! Wenn aber inzwischen alle verantwortlichen Stellen und selbst Minister des
Staates Ägypten lügen, wird die Arbeit auf dem Gebiet der Pyramiden-Forschung für einen Nichteingeweihten sehr, sehr schwer werden! Nichtsdestotrotz konnte es sich Dr. Zahi Hawass am 3. Januar 2000 nicht
verkneifen, bei einer internationalen Pressekonferenz die Welt erneut auf eine Öffnungs-Aktion in der Großen Pyramide aufmerksam zu machen, in der von einer »Botschaft für die Menschheit« die Rede ist.
Hawass sagte:
»Wir werden der Welt damit eine Botschaft bringen, eine Botschaft der alten Ägypter für die Menschen in der Welt von heute.«
Das Jahr 2000 ist unlängst vorübergegangen - passiert ist offiziell nichts!
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Wie lange müssen wir uns die »Verbotene Ägyptologie« noch bieten lassen?
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Quelle: ERDOGAN ERCIVAN VERBOTENE ÄGYPTOLOGIE ISBN 3-930219-39-5 Rätselhafte Wissenschaft und Hochtechnologie der Pharaonen.
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JOCHEN KOPP VERLAG Graf-Wolfegg-Str. 71, 0-72108 Rottenburg Unser Buchprogramm finden Sie auch im Internet unter: http://www.kopp-verlag.de
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