Die “Jenseitsflugmaschine” von 1922


Dieses ist die einzige, bisher bekannte Zeichnung der “Jenseitsflugmaschine” mit der Unterschrift
von Viktor Schauberger, die durch die US-Behörden freigegeben wurde.
 

Mit unserem heutigen Wissen würden wir diese Flugmaschine als “Hyperraumschiff” bezeichnen.


Im Sommer des Jahres 1922 wurde an dem ersten untertassenförmigen Flugschiff gebaut, dessen Antrieb auf der Implosionstechnik beruhte
(die Jenseitsflugmaschine).
Sie bestand aus einer Scheibe von acht Metern  Durchmesser,  ĂĽber der sich eine parallelgelagerte Scheibe von sechseinhalb Metern Durchmesser befand und darunter eine weitere Scheibe von sieben Metern Durchmesser. Diese drei Scheiben wurden in der Mitte von einem 1.80m messenden Loch  durchbrochen, in dem das 2.40m hohe Antriebsaggregat montiert war. Unten lief der Mittelkörper in einer kegelförmigen Spitze aus,  von der aus  ein in das KellergeschoĂź reichendes Pendel fĂĽr die Stabilisierung  des Geräts sorgte. Im aktivierten  Zustand drehten sich die untere und die obere Scheibe in gegenläufiger Richtung, um zunächst ein elektromagnetisches Rotationsfeld aufzubauen.
Welche Leistungen diese erste Flugscheibe  erbrachte, ist unbekannt.  
Es wurde jedenfalls zwei Jahre lang mit ihr experimentiert, bevor sie jedoch wieder demontiert und vermutlich in den Augsburger Messerschmidt-Werken eingelagert wurde.  Finanzierungshilfen fĂĽr dieses   Projekt tauchen unter dem Code »JFM« in den Buchhaltungen mehrerer deutscher Industriebetriebe auf.
Mit Sicherheit ging aus der Jenseitsflugmaschine das Vril-Triebwerk hervor, das jedoch formal als »Schumann SM-Levitator« gefĂĽhrt wird.  
Im Prinzip sollte die Jenseitsflugmaschine um sich herum und ihre unmittelbare Umgebung ein extrem starkes Feld erzeugen, welches den davon umschlossenen Raumsektor mitsamt der Maschine und ihrer Benutzer zu einem vom diesseitigen Kosmos vollkommen unabhängigen Mikrokosmos werden lieĂź.
Dieses Feld wäre bei maximaler Feldstärke von allen ihn umgebenden diesseitigen universellen Kräften und Einflüssen wie etwa Gravitation, Elektromagnetismus und Strahlung, sowie Materie jeglicher Art völlig unabhängig und könnte sich innerhalb jedes Gravitations- und sonstigen Feldes beliebig bewegen, ohne daß in ihm irgendwelche Beschleunigungskräfte wirksam oder spürbar würden.
 


Nach dem Prinzip der Affinität von Schwingungen soll dadurch die Grundbedingung fĂĽr den "Flug in das Jenseits" geschaffen werden. Das Kraftaggregat, der Antrieb der Jenseitsflugmaschine, wird als besonders geartete Batterie geschildert. Vermutlich handelte es sich um einen hochenergetischen Spezialkondensator fĂĽr kurzfristige höchstmögliche Energiespitzenwerte und diente als Anlasser fĂĽr die drei Scheiben, welche wohl gleichzeitig einen speziellen Elektromotor wie auch einen Elektrogenerator bildeten. – Die Angaben ĂĽber die Jenseitsflugmaschine sind jedoch sehr dĂĽrftig, es ist sogar möglich, daĂź einige bewuĂźt irreleitende Informationen eingestreut wurden, um die Geheimhaltung zu gewährleisten. Zwei Jahre lang wurde mit der Jenseitsflugmaschine experimentiert. Finanzierungshilfen fĂĽr dieses Projekt tauchen unter dem Code "JFM" in den Buchhaltungen mehrerer deutscher Industriebetriebe auf. Mit Sicherheit ging aus der Jenseitsflugmaschine das "Vril-Triebwerk" hervor (formal als "Schumann SM-Levitator" gefĂĽhrt). Welche Leistungen die Jenseitsmaschine erbrachte – oder womöglich auch nicht erbrachte – ist unbekannt. Anfang 1924 wurde sie jedenfalls demontiert und nach Augsburg gebracht und dort eingelagert. Die Annahme, dal3 die Jenseitsflugmaschine den Augsburger Messerschmitt-Werken ĂĽberstellt wurde, läßt sich weder beweisen noch widerlegen. Es mag aber vielleicht kein Zufall sein, wenn fĂĽnfzehn Jahre später in Augsburg das erste "Haunebu"-Testgerät fliegt. Die Jenseitsmaschine wäre demnach die Grundlage auch fĂĽr das "Thule-Triebwerk" gewesen. FĂĽr die Vril- und Thule-Leute folgte ein Jahrzehnt intensiver Forschung. Mit groĂźer Wahrscheinlichkeit hat das später so bedeutsam werdende Projekt des "Dimensionskanalflugs" in jener Zeit feste Formen angenommen.