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Foo-Fighter
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In deutschen Geheimdokumenten erwähnt wurde die Produktion der sogenannten »FOO-FIGHTER« (Feuerkugel). Der Bau und Einsatz solcher Flugobjekte war dem CIA wie auch dem
britischen Geheimdienst um 1942 schon bekannt, wurde jedoch nicht richtig eingeschätzt. Foo-Fighter war eigentlich die Bezeichnung der Alliierten für sämtliche leuchtenden deutschen Fluggeräte. Insbesondere
waren es aber wohl zwei Erfindungen, die unter den Begriff Foo-Fighters fielen.
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Die Politik der Geheimhaltung reicht zurück bis in den 2. Weltkrieg, als Militärpiloten über die sog. "foo-fighters" berichteten. Die 8. Luftwaffeneinheit der USA hat 1945 einen Bericht
über diese "Geisterkämpfer" vorgelegt, aber fünfzig Jahre später hat diesen Bericht noch niemand zu Gesicht bekommen. Die moderne Aera der Ufos begann Mitte der vierziger Jahre mit dem Auftauchen der
"Foo-Fighters" über den Kriegsschauplätzen in Europa und im Pazifik. Am 10. August 1944 berichtete die Besatzung eines B-29 Bombers, unterwegs auf einer Mission über dem Indischen Ozean, von einem
hellen, rötlich-orangen sphärischen Objekt, das den Bomber in ca. 475 m Entfernung steuerbord passierte. Der Pilot berichtet: "Es schien fortwährend zu pulsieren oder zu vibrieren .... Ich unternahm
Ausweichmanöver, wechselte Richtung und Flughöhe andauernd, bis hin zu Kursänderungen von 90 Grad und 600 m Höhenunterschied. Es machte alle Mänover mit, für ungefähr 8 Minuten. Als es davonflog, vollführte
es eine abrupte 90 Grad-Drehung, beschleunigte sehr schnell und verschwand am Horizont." In der Nacht des 22. Dezember 1944 traf ein amerikanisches Kampfflugzeug über Hagenau/Deutschland auf zwei glühende
orangefarbene Objekte, die schnell an Höhe gewannen. Der Pilot berichtete: " Als sie unsere Flughöhe erreichten, folgten sie meinem Flugzeug... Nach zwei Minuten drehten sie ab und verschwanden."
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Das Feuerball-UFO
Es wurde ursprünglich "Feurball" genannt und wurde zuerst an einer aeronautischen Einrichtung in Weiner Neustatt, mit Hilfe der
Flugfunk Forschungsanstalt von Oberpfaffenhoffen (FFO) errichtet. Nach geheimen deutschen Unterlagen, die jetzt in US Besitz sind, war das Gerät eine flache, kreisförmige Flugmaschine, angetrieben durch einen
speziellen Turbomotor, der von den Deutschen während Endes des Krieges benutzt wurde. Das Grundprinzipien des "Feurball" wurde später an einer viel größeren Maschine angewendet, die
"Kugelblitz" oder Kugelblitzkämpfer genannt wurde. Diese Flugmaschine, war eine revolutionäre Art Überschallflugzeug, und wurde erfolgreich über den unterirdischen Komplex von Kahla, in Thuringen, im
Februar 1945 geleitet. Die Arbeit an einem Anti-Radar-Feuerball wurde in einem Luftwaffenexperimentierzentrum nahe Oberammergau durchgeführt. Dort und in den aeronautischen Einrichtungen wurden die ersten
Feuerbälle hergestellt.
Während des Zweiten Weltkrieges trafen hunderte amerikanischer Flieger auf diese geheimnisvollen, runde, glühenden Flugobjekte über Europa und den Ländern des fernen Ostens. Diese frühen UFOs
erschienen sowohl einzeln als auch in Formation. Unzählige Male flogen sie US-Bomber und -Jäger an und umkreisten sie mit hoher Geschwindigkeit. Geheimdienste vermuteten eine neue deutsche Waffe, was jedoch nach
Kriegsende nicht bestätigt werden konnte. Die Zeitschriften der Alliierten schreiben Anfang 1945 über dieses Phänomen. Nach der Kapitulation Deutschlands wurden die Foo-Fighter noch vereinzelt über
ostasiatischen Kriegsschauplätzen beobachtet.
Quelle: “Schach der Erde” Rockefeller-Report
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