Die Flugkreisel des Viktor Schauberger


Nun, man liest schon viel, und weiss doch nichts.
Viktor Schauberger hatte damals Patente auf seine GerÀte eingereicht.
Sie sind heute nicht mehr zu finden.
Man kann ja mal raten, warum dem so ist.
Aber, damals wurden eben internationale Patente eingereicht.
So kommt es, dass in manchen Dritte Welt LÀndern davon noch Kopien in den Archiven schlummern. Dort kann man nachsehen und erhÀlt auf diesem Wege Unterlagen, vom Erfinder persönlich angefertigt.

Es findet sich auch das eine oder andere Foto.
Leider wird damit die Sensationslust der freien Presse befriedigt, die um der Auflage Willen eben den journalistischen Auftrag nicht mehr ganz so ernst nimmt.
Bedauerlich. Klar ist da kein Ufo dabei, so etwas hat Viktor Schauberger nicht gebaut.
Ihm ging es vorrangig um die Verbesserung der WasserqualitÀt, und sein Wald stand dabei im Vordergrund. Ist ja auch ein sehr wichtiges Thema.

Es finden sich Maschinen, die etwa ein Gebirgsklima in geschlossenen RĂ€umen erzeugen.
Oder GerĂ€te, die einen Raum auf natĂŒrliche Weise abkĂŒhlen bzw. aufheizen, ohne dabei die heute ĂŒblichen und eben unnatĂŒrlichen Mittel einzusetzen.
Diese Aparaturen sehen jedoch rein zufĂ€llig so aus, wie die Ufos der frĂŒhen 60er Jahre ausgesehen haben möchten.
Legt man auf einem Foto keinen Meterstab bei, entsteht leicht der Eindruck, es könnte ein Ufo sein. TatsÀchlich hatte zum Beispiel der Klimator nur 60 cm Durchmesser.

Die von Viktor Schauberger auf eigene Kosten hergestellte Repulsine maß 65 cm im Durchmesser. Das ist das GerĂ€t, das gelegentlich als Ufo bezeichnet wurde.
Es sieht ja auch diesen Flugscheiben sehr Àhnlich, ist aber das Resultat einer langen Reihe umstÀndlicher Versuche.
Der Prototyp war 1940 fertig, die Firma Kertl in Wien hat dazu Teile gefertigt.
Er konnte sowohl Luft als auch Wasser als Medium nutzen.
Die Funktion beruht auf dem sekundenschnellen AbkĂŒhlen des Mediums, seine damit einhergehende enorme Verdichtung und der anschliesenden schlagartigen Expansion.
Diese VorgÀnge wurden in einem GerÀt gleich mehrmals kontinuierlich wiederholt.

Dabei macht das Medium verschiedene extreme ZustÀnde durch.
Die VerÀnderungen der Materie, die dabei auftreten, sind in keinem Physikbuch genauer beschrieben.

(Der zweite WĂ€rme Hauptsatz mĂŒsste korrigiert werden!)

Viktor Schauberger wollte mit diesem GerÀt seine Levtations Theorien eingehender untersuchen. (Levitation ist hier das Gegenteil von Gravitation.)

Ein Zweiter, etwas abgeflachter Prototyp folgte.
Dieser hatte Vorrichtungen, die ein "in die Luft gehen" ermöglichten.
Soll heissen, er war so konstruiert, dass er die Schwerkraft ĂŒberwinden und schweben konnte.
Was er ja dann auch getan hat.
Und dann wurden gegen Kriegsende bei Prag drei solcher GerĂ€te als Antrieb fĂŒr ein neues FluggerĂ€t erprobt.
Man muss nicht lange raten, wie diese Geschichte weitergeht.
Der Flugkreisel „Haunebu I“

Von diesem GerĂ€t wurden anscheinend mehrere Typen gebaut und an verschiedenen Orten vorgefĂŒhrt. Er bestand aus einem Sockelteil, zwei Scheiben, einem Deckel und oben einem Aufsatz.
Zum Starten wurde ein schnell laufender Motor verwendet.
Zirka 10.000 bis 20.000 Umdrehungen pro Minute waren nötig, um den Levitations Prozess
mit Luft in Gang zu setzen.
Als Material wurde vornehmlich Kupfer und versilbertes Kupfer eingesetzt.

Nach Schaubergers Berrechnungen kann  ein solches GerĂ€t mit nur 20 cm Durchmesser bei
20.000 Upm etwa 228 Tonnen heben.